Heimübernachtung der Wichtel

Am 8. März um 17:00 Uhr trafen sich 29 Wichtel mit Schlafsack und Matte bepackt im Morzger Heim. Nachdem die Schlafplätze hergerichtet und Nudeln gegessen wurden, geschah etwas Unerwartetes. Laura, die die Gute-Nacht-Geschichte im Auto vergessen hatte, ging zum Auto, um diese zu holen, als sie plötzlich von einem Waldkobold überfallen wurde, der einige Wörter aus der Geschichte stahl. Aufgebracht erzählte sie den Wichtel von diesem Vorfall und alle beschlossen gemeinsam in den Wald zu gehen, um den Waldkobold zu suchen und die Wörter zurückzubekommen, denn zu einer Heimübernachtung gehört auf jeden Fall eine Gute-Nacht-Geschichte. Zuerst wurden am Weg die fehlenden Wörter der Geschichte gefunden. Auf einmal hörten sie eine Weinen aus dem Gebüsch. Es war der Waldkobold, der traurig war, dass er keine Freunde hat und immer so böse ist. Die Wichtel waren natürlich bereit ihm zu helfen und erklärten ihm, wie man Freunde findet und was wichtig ist bei einer Freundschaft. Außerdem durften drei Wichtel ihr Verprechen ablegen und dadurch sah der Waldkobold, wie wichtig es ist, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Anschließend luden die Wichtel den Waldkobold noch zu sich ins Heim ein. Sie stärken sich gemeinsam mit Kuchen und Knabbereien und so fand der Waldkobold gleich Freunde.
Dann war es auch schon wieder Zeit für den Waldkobold weiterzuziehen und die Wichtel kuschelten sich nach diesem aufregenden Erlebnis in ihre Schlafsäcke und schliefen bald ein.
Am nächsten Tag wurde gefrühstückt, geputzt und ein Scatch vorgespielt, bevor die Heimübernachtung auch schon wieder zu Ende war.

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