Keine Heimstunden bis zu den Osterferien

Liebe Eltern, liebe Morzger Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

wie Sie aus den Medien wissen, gibt es die dringende Empfehlung seitens der Bundesregierung soziale Kontakte weitgehend einzuschränken um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen.
„Solidarität statt Egoismus“ gilt natürlich ganz besonders für uns Pfadfinderinnen und Pfadfinder und daher haben wir uns schweren Herzens entschlossen ab kommenden Montag zumindest bis zu den Osterferien alle Heimstunden abzusagen.

Leider trifft dies auch die geplante Heimübernachtung der Wichtel und die Landesaktion der Wichtel und Wölflinge, die nicht stattfinden kann.

Es gilt die weitere Entwicklung abzuwarten, aber wir hoffen nach Ostern wieder regulär Heimstunden abhalten zu können.

Herzliche Grüße und Gut Pfad
Milli, Thomas und Brucki
(für die Gruppe und den Aufsichtsrat)

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Kerzen gießen bei den RaRo

Während dem letzten Sommerlager im Baltikum stießen wir RaRo auf die einzigartige Idee Kerzen in Form von Händen und Handgesten zu gießen. Da diese Kerzen im Souvenirgeschäft viel zu teuer waren, entschlossen wir uns einfach das heuer in einer Heimstunde selbst auszuprobieren. Christian hat sich dankenswerterweise gleich hingesetzt und die Vorgehensweise recherchiert und die nötigen Materialien besorgt. Mitte Februar war es dann auch endlich soweit und wir trafen uns bei Christian in der Werkstatt, um zuerst die Formen in den gewünschten Handgesten herzustellen und diese anschließend mit Wachs zu füllen. Die Formen stellten wir mit Alginat, einer Schnellformmasse her, die uns alle an die Masse für die Gebissabdrücke beim Kieferorthopäden erinnerte. Nachdem wir Christians Werkstatt mit der pinken zähflüssigen Abdruckmasse verschönert hatten und unsere Hände in diversen Gefäßen festgesteckt waren, mussten wir nur noch das Wachs schmelzen und färben. Dabei lernten wir, dass Wachs nicht wie andere Flüssigkeiten zu blubbern beginnt, wenn es kocht, sondern einfach raucht, wenn es um die 130 Grad hat. Das Wachs musste noch über Nacht trocknen, aber vom Endergebnis waren wir alle hellauf begeistert!

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Wo gibt es den besten Krapfen in Salzburg?

Am Rosenmontag trafen sich die RaRo um einer Frage nachzugehen, die uns alle schon seit einiger Zeit beschäftigte: Wo gibt es den besten Krapfen in Salzburg? Unsere Ranger stellten sich natürlich sofort zur Verfügung, um diese überaus wichtige Frage ein für allemal zu klären. Da man für so ein wichtiges Unterfangen mehr Testpersonen benötigte, wurden einige Leiter speziell wegen ihrer feinen Geschmacksknospen auserkoren und durften bei der Verkostung mitmachen. Zur Auswahl standen verschiedene Krapfen von Bäckern und Geschäften aus Salzburg, die jeder Teilnehmer mitnehmen durfte. Um nicht im vornherein beeinflusst zu werden, wurde geheim gehalten wo die Krapfen herkamen. Und so wurden die Krapfen einer nach dem anderen verkostet und beurteilt. Wichtige Kriterien für die Verkoster waren unter anderem der Geschmack und die Konsistenz des Teiges sowie die Qualität der Marmelade. Nach jeder Verkostung wurden Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (Nicht Genügend) vergeben. Vor allem der Geschmack der Marmelade machte einen erheblichen Unterschied in der Beurteilung. Am Ende gewann der Krapfen mit den wenigsten Punkten. Gewonnen haben eindeutig die Krapfen vom Maximarkt. Zweiter wurden die Krapfen, die Litzi vom Bäcker Ebner in Gneis mitgenommen hatte, gefolgt von den Krapfen vom Bäcker Anker in Mülln. Die meisten Punkte, und somit die schlechteste Bewertung, erhielten die Krapfen vom Hofer und Billa. Nachdem diese wichtige Frage endlich geklärt wurde, waren wir ganz froh, dass die Faschingszeit wieder vorbei ist und wir in nächster Zeit keine Krapfen mehr essen müssen.

 

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Bunt, bunter, Fasching

Am Faschingsdienstag ging es bunt im Heim zu. Wie jedes Jahr konnten die GuSp ihrer Kreativität freien Lauf lassen und verkleidet in die Heimstunde kommen. Diese verschiedenen Kostüme wie in etwa eine Weintraube, ein Astronaut, eine Aufziehpuppe, Katzen oder auch eine Chinesin wurden bei einem kleinen Kostümwettbewerb bewertet und im Anschluss die Sieger mit dem besten Kostüm gekürt. Außerdem konnten die Kinder bei zahlreichen Spielen wie zum Beispiel dem Luftballontanz oder dem Brezelessen zeigen was sie können. Wie es für einen Fasching gehört, gab es für jeden am Schluss noch einen Faschingskrapfen.

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