Ei gotta feeling, it’s Ostern again! – Guides helfen dem Osterhasen.

Um den Osterhasen dieses Jahr zu entlasten, wurde er heute während der Guides-Heimstunde unterstützt.

Es wurde fleißig gewerkt und so entstanden viele bunte Osternester mit selbstgefärbten Eiern und gebastelten Häschen.

Damit man unterscheiden konnte welches Nest für wen gemacht wurde, haben wir auch noch Namensanhänger kreiert. Diese eignen sich auch besonders gut als Halstuchanhänger 😉

Schlussendlich wurden die Nester versteckt, gesucht und gefunden. Neben Süßem hat jeder auch noch eine liebe Botschaft in ihrem Nest entdeckt!

Herzliche Ostergrüße und ein fröhliches Eiersuchen wünschen euch das Guides-Team
Kathi, Jojo und Ini

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Wö am Spielplatz

Letzten Montag verbrachten wir mit den Morzger Wölflingen am Spielplatz😊

Nachdem wir uns spielerisch ausgepowert hatten, genossen wir noch eine kleine kalte Überraschung😊

 

 

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RaRo als Sushi-Köche

In der letzten Heimstunde haben sich die RaRo kulinarisch in den fernen Osten vorgewagt und sich ein besonderes Menü überlegt. Und so haben wir Frühlingsrollen gebraten, Maki Sushi gerollt und die Finger beim Glückskekse Falten verbrannt.  Alles in allem konnte sich das Ergebnis wirklich sehen (und vor allem schmecken!) lassen und wir waren ganz erstaunt wie einfach man Frühlingsrollen und Glückskekse selber machen kann. Nachdem wir alle satt an Frühlingsrollen und Sushi waren, haben wir noch die Glückskekse verspeist. Die selbstgeschriebenen Weisheiten und lustigen Botschaften in den Keksen waren der krönende Abschluss einer gelungenen Heimstunde!

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Heimübernachtung der Wichtel

Am 8. März um 17:00 Uhr trafen sich 29 Wichtel mit Schlafsack und Matte bepackt im Morzger Heim. Nachdem die Schlafplätze hergerichtet und Nudeln gegessen wurden, geschah etwas Unerwartetes. Laura, die die Gute-Nacht-Geschichte im Auto vergessen hatte, ging zum Auto, um diese zu holen, als sie plötzlich von einem Waldkobold überfallen wurde, der einige Wörter aus der Geschichte stahl. Aufgebracht erzählte sie den Wichtel von diesem Vorfall und alle beschlossen gemeinsam in den Wald zu gehen, um den Waldkobold zu suchen und die Wörter zurückzubekommen, denn zu einer Heimübernachtung gehört auf jeden Fall eine Gute-Nacht-Geschichte. Zuerst wurden am Weg die fehlenden Wörter der Geschichte gefunden. Auf einmal hörten sie eine Weinen aus dem Gebüsch. Es war der Waldkobold, der traurig war, dass er keine Freunde hat und immer so böse ist. Die Wichtel waren natürlich bereit ihm zu helfen und erklärten ihm, wie man Freunde findet und was wichtig ist bei einer Freundschaft. Außerdem durften drei Wichtel ihr Verprechen ablegen und dadurch sah der Waldkobold, wie wichtig es ist, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Anschließend luden die Wichtel den Waldkobold noch zu sich ins Heim ein. Sie stärken sich gemeinsam mit Kuchen und Knabbereien und so fand der Waldkobold gleich Freunde.
Dann war es auch schon wieder Zeit für den Waldkobold weiterzuziehen und die Wichtel kuschelten sich nach diesem aufregenden Erlebnis in ihre Schlafsäcke und schliefen bald ein.
Am nächsten Tag wurde gefrühstückt, geputzt und ein Scatch vorgespielt, bevor die Heimübernachtung auch schon wieder zu Ende war.

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