Ich riech‘, ich riech‘, was du nicht riechst!

Diese Woche konnten die Guides bei einem Nasen-Kim ihr Riechvermögen austesten. Neben leichter zu erratenden Gerüchen, wie zum Beispiel Zimt oder Essig, gab es auch ein paar schwierigere Noten zu erriechen – wer erkennt zum Beispiel Kreuzkümmel oder getrockneten Koriander? Aber auch unter den Obstsorten konnte man sich irren, so konnte schon mal eine Birne als Apfel oder eine Kiwi als Banane identifiziert werden! Aber Übung macht die Meisterin 😉

Anschließend wurde noch die nächste Heimstunde mit Luftballonen und geschmolzener Schokolade vorbereitet – was das wohl wird…?

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Friedenslicht 2021

Wie jedes Jahr waren wir auch heuer wieder von Haus zu Haus unterwegs um das Friedenslicht zu verteilen. Zusätzlich standen wir beim Gneiser Spar, beim Kommunalfriedhof und in Morzg und konnten dieses Jahr die beachtliche Summe von 1400,– sammeln!
Dieser Betrag wurde auch heuer an Licht ins Dunkel überwiesen.

Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten!

 

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Es weihnachtet sehr!

Auch die Guides ließen sich ein kleines Treffen vor Weihnachten nicht nehmen und so gab es bei einem kleinen Lagerfeuer Bratäpfel und natürlich Punsch dazu! Die eine oder andere Keksdose daheim wurde auch geplündert bzw. gleich als Ganzes mit Inhalt mitgebracht, was das Weihnachtsgefühl noch einmal abrundete, und fröhlich mampfend blieb tatsächlich auch noch etwas Zeit, um sich über die Herausforderungen und Abzeichen zu unterhalten.

Es war schön, viele Gesichter wieder zu sehen und damit bleibt uns nur zu sagen: Frohe Weihnachten und auf ein wunderbares (Pfadfinder-) Jahr 2022!

 

 

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Eine GuSp-Heimstunde mit Handicaps!

Nach den Herbstferien begann eine gemeinsame Heimstunde mit den GuSp. Bei trockenem Wetter und mit mehreren Baustellenleuchten, starteten wir im Garten. Das Thema der Heimstunde war „Handicap“, somit lernte die GuSp in mehreren Stationen wie es ist eine Beeinträchtigung zu haben. Es gab einen Parkour, der mit Krücken absolviert wurde, die GuSp führten in Zweierteams ihren Partner blind durch den Garten und auch viele Becher wurden meist erfolgreich blind eingeschenkt. Doch das Wichtigste der Heimstunde war es, sich besser kennenzulernen und den anderen blind vertrauen zu können. Trotz der kühlen Temperaturen hatte jeder viel Spaß!

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