WiWö Sommerlager in Langenlois

„Wir sagen euch an,
was Gutes ist dran. 
Heut wird gegrillt und viel gespielt,
wir werden singen, tanzen und springen. 
Es knistert das Feuer, 
sehr schön war es heuer.“
(Vorgetragenes Gedicht von vier Wichteln am letzten Abend)

Mitten im schönen Langenlois fand das heurige Sommerlager der Morzger Wichtel und Wölflinge statt. Bereits am ersten Tagen bekamen wir Besuch von den Bremer Stadtmusikanten, die am Weg nach Wien zur Großen Chance waren. Sie lernten uns eine kleine Showeinlage und auch wir versuchten sie von unserer musikalischen Seite der Pfadfinder zu überzeugen. Begeistert von unserem musikalischen Talent kamen sie am nächsten Tag wieder und baten uns, sie bei ihrem großen Vorhaben – nämlich Sieger der „Großen Chance“ zu werden – zu unterstützen. So bastelten die Wichtel und Wölflinge in den nächsten Tagen fleißig Fanflaggen, Band T-Shirts und Musikinstrumente.

Die Tiere verabschiedeten sich am Mittwochnachmittag von uns, doch noch am selben Tag wurden wir zu später Stunde durch lauten Krawall geweckt. Ein Räuber lief über den Lagerplatz und schrie, dass er den Hahn entführt habe um diesen zu Brathähnchen zu verarbeiten, wenn es die restlichen Tiere nicht schaffen würden,  ihm und den anderen Räubern ein noch viel besseres Abendmahl zu bereiten, als es ihnen damals weggegessen wurde. Die Tiere waren außer sich vor Entsetzen und Angst, aber die Kinder waren bereit zu helfen und das anspruchsvolle Abendessen aufzutischen.

Am nächsten Tagen besuchten wir den Kittenberger Erlebnisgarten. Eine zweistündige Wanderung führte uns durch Weinberge und über kleine Hügel zu unserer Destination. Den ganzen Nachmittag vergnügten sich die Kinder dort mit zwei Riesenrutschen, verschiedensten Schaukeln, einem Floß, einem kleinen Wasserfall mit Dämmen, Riesenseifenblasen, Kängurus und anderen Tieren.

Wir wollten uns gerade wieder auf den Heimweg zu unserem Pfadiheim machen, da entdeckten wir den Hahn im Wichtelgarten! Er war völlig verängstigt und durcheinander, jedoch sehr froh und erleichtert unsere bekannten Gesichter zu sehen! Er hatte den Räubern entkommen und flüchten können!

Nachdem der Hahn nun gefunden war und die Bremer Stadtmusikanten endlich zu ihrem Casting nach Wien weiterfahren konnten, entspannten wir uns am Abend bei einem Beautyabend. Wir verwöhnten uns mit Massagen, Gesichtspeelings und -masken.

Den ganzen Freitag verbrachten wir im Kampbad. Es wurde viel geschwommen, geplantscht, gerutscht, Karten gespielt und der Spielplatz unsicher gemacht.
Am Abend beendeten wir das heurige Sommerlager mit einem Lagerfeuer bei dem viele Verleihungen stattfanden. Die Wichtel und Wölflinge hatten sich während der Woche einige Spezialabzeichen erarbeitet, es wurden auch die Sterne verliehen und ein paar Kinder erhielten erstmals das Soguka („So gut ich kann!“). Wir sangen unseren selbst gedichteten Lagerboogie, grillten Steckerlbrot und tanzten den traditionellen Limbo Dance.

Am Samstag wurde zusammengepackt und zusammengeräumt. Dabei erwiesen sich vor allem die Wölflinge als tatkräftige Unterstützung, sie schleppten viele Tische, Bänke und Kisten. Mit dem Einholen der Morzger Fahne am Lagerplatz in Langenlois und einem Schlusskreis beendeten wir das diesjährige Sommerlager!

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WiWö Abschlussheimstunde

Nach einem tollen Pfadijahr war es auch schon wieder Zeit für die letzte Heimstunde.
Diese durften wir heuer im Garten der Pfadfindergruppe 2, besser bekannt unter Katze, direkt unterhalb der Festung verbringen. Mit dem Wetter hatten wir leider recht wenig Glück, aber wir führten unsere Abschlussheimstunde nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. “ , durch. Denn schließlich gab es an diesem Tag einige Verleihungen. Sowohl den Wichteln als auch den Wölflingen wurden die vielen unter dem Jahr erarbeiteten Spezialabzeichen verliehen.
Zudem wurde einigen Wölflingen bei dieser feierlichen Stimmung am Lagerfeuer der erste oder der zweite Stern übergeben.
Nach der Verleihung hatten sich alle Knacker verdient, die wir mit Stecken über dem Lagerfeuer brieten. Danach wurde im Garten mit wundervollen Blick über die ganze Stadt gespielt sowie geplaudert und am Ende der Heimstunde kam dann sogar noch die Sonne heraus. Es war also ein „strahlender“ Abschluss eines aufregenden und erlebnisreichen WiWö Jahres, bevor es ab Herbst wieder mit den Heimstunden weitergeht.

Jetzt freuen wir uns aber erstmal auf ein tolles Sommerlager mit unseren Wichtel und Wölflingen!

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Morzger Dorffest

Am 23. Juni 2018 fand das 8. Morzger Dorffest statt, bei dem die Morzger Vereine vertreten waren – so natürlich auch wir Pfadfinder!

Was konnte man bei uns alles erleben?

Es gab ein vielfältiges Programm: Von Schätzspielen, Schwimmnudelkampf mit gleichzeitigem Balanceakt, Zielschießen mit nassen Schwämmen und einer Wasserbombenschleuder sowie einem Glücksrad war alles mit dabei. Dazu gab es noch Sebastian den Snack-Schneemann und passend zur Fußball WM konnte man sein Talent beim Tore schießen unter Beweis stellen.

Ehrgeizige Besucher konnten beim Jeanshängen ihre Fingerkraft sowie Ausdauer beweisen.

Das Highlight war natürlich unser selbst gebautes Karussell, mit welchem sowohl Klein als auch Groß seinen Spaß hatte.

Während all dem Programm konnte man bei den Pfadfindern selber Steckerlbrot machen oder sich ein Lebkuchenherz als Erinnerung erwerben. So verließen viele Besucher als MorzGirl oder MorzKerl das Dorffest.

Den Abend ließen wir bei gemeinsamen Gesang am Lagerfeuer ausklingen und der eine oder andere fand sich beim Fußball Public Viewing wieder!

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CaEx Heimstunde für WiWö

Letzten Donnerstag organisierten die CaEx eine Heimstunde für die WiWö. Biene Maja und ihre Freunde standen vor einem großen Problem: die Blumen auf der Blumenwiese blühten nicht, und keine Blüten bedeutet kein Honig. So baten Maja und Co die WiWö um ihre Hilfe um die Wiese wieder zum Blühen zu bringen. Natürlich waren diese mit Begeisterung dabei und verdienten sich in diversen Disziplinen Blütenblätter, die anschließend die Blumenwiese wieder in ihrer bunten Vielfalt erstrahlen ließen. Bei der Spinne Thekla mussten sie sich ihren Weg durch ein Spinnennetz bahnen, ihre Kreativität war beim „Helmpinselmalen“ gefragt, die Sinne wurden beim KIM-Spiel getestet, es wurde beim Übersetzen der „verlorenen“ Bienenhymne geholfen und ihre Athletik war beim Hindernislauf mit Flip gefragt. Leider spielte uns das Wetter nicht so ganz mit und so mussten wir ganz spontan den Stationenbetrieb im Heim anstatt im Wald abhalten. Trotzdem hatten alle Spaß und nachdem die Blumenwiese nun wieder blüht, können die Bienen auch wieder ihren Honig machen. Danke!

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